Lerhrvideos für LehrerInnen

Auftraggeber
Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg mit Unterstützung der Seminare für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte

Auftrag
Zehn Lehrvideos für angehende Berufsschullehrer

Kommunikationsziel
Die Videos zeigen kritische soziale Situationen aus dem Lehralltag an beruflichen Schulen und werden als Lehrmaterial angehenden Berufsschullehrern im Rahmen ihrer Ausbildung gezeigt.

Das sind zum Beispiel Situationen, in denen sich Schüler im Unterricht störend verhalten und Lehrer an ihre persönlichen Grenzen geraten.

Die Studenten sind dann aufgefordert die im Video dargestellte Situation gemeinsam zu analysieren und zu bewerten und hier pädagogisch wertvolle Lösungswege zu erarbeiten.

Vorgehensweise
In einem Workshop haben wir die Fallbeispiele mit den Dozenten besprochen und Ihnen Tipps gegeben, wie sie diese inhaltlich aufbereiten können, damit wir diese in Drehbücher überführen können.

Die zehn Videos wurden dann von uns mit einem Team aus sieben Personen an drei Drehtagen in einer Berufsschule in Mannheim produziert.

Im Vorfeld haben wir in vier Parallelklassen für das Filmprojekt geworben und freiwillige motivierte Schüler zu einem Casting eingeladen und anschließend nach Eignung und Talent die Rollen vergeben.

An den Produktionstagen planten wir für jedes Video genug Zeit ein um es ein bis zweimal trocken mit dem Darstellern durchzuspielen und haben so auf einen zusätzlichen Probentag verzichtet können.
Da es sich für Lehrer und Schüler um Situationen aus ihrem Schulalltag handelte, konnten sich die Laiendarsteller mit unseren Regieanweisungen leicht und spielerisch hineinversetzen.
Als positiven Nebeneffekt konnten wir, über den Auftrag hinaus, noch eine zusätzliche positive extrakurrikulare Erfahrung für die Schüler schaffen.

Insgesamt war es für uns ein sehr schönes Projekt, für das wir uns wieder sofort begeistern lassen würden.

Vielen Dank an die motivierten Schüler, Lehrer und unsere Crew!

Da wir die Videos nicht als Ganzes veröffentlichen dürfen, gibt es hier nur einen Zusammenschnitt.

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